
Wir stärken das Innere.Damit Kunst frei erstrahlen kann.
Psychologische Expertise für Menschen auf, hinter und neben der Bühne. Von der ersten Konzeption über Proben und Spielbetrieb bis zur Nachbereitung. Eine unabhängige Vertrauensperson ist Teil unserer Mental Health Coordination.
Deutschlandweit · vor Ort und digital
Kunst darf intensiv sein.
Zusammenarbeit braucht Sicherheit.
Theater, Oper und Tanz verbinden emotionale Rollenarbeit, körperliche Anforderungen und enge Zeitpläne. Dazu kommen Hierarchien und unterschiedliche berufliche Realitäten. Psychische Sicherheit schafft einen Rahmen, in dem Menschen professionell und kreativ damit arbeiten können.
Künstlerische Intensität
Emotionen, Exponierung und Rollenarbeit begleiten.
Zeit- & Leistungsdruck
Belastung wahrnehmen, Ressourcen und Pausen mitdenken.
Nähe, Grenzen & Macht
Verantwortung klären und Grenzen besprechbar machen.
Zusammenarbeit
Ensemble, Technik und Leitung miteinander verbinden.
Ein Blick auf die Arbeitsrealität.
Die Angaben stammen aus unterschiedlichen Befragungen und sind nicht direkt miteinander vergleichbar.
Machtmissbrauch & sexuelle Belästigung
berichten, jemals sexuelle Belästigung erlebt zu haben
der berichteten Vorfälle fanden am regulären Arbeitsort statt
berichten von psychischem und/oder physischem Machtmissbrauch
berichten von psychischem Machtmissbrauch zum Befragungszeitpunkt
Quellen: Bundesregierung/BKM (2020); Thomas Schmidt (2019).
Quellen: Bundesregierung/BKM (2020), „Sexuelle Belästigung und Gewalt in der Kultur- und Medienbranche“, Zwischenbericht; Thomas Schmidt (2019), „Macht und Struktur im Theater: Asymmetrien der Macht“. Die ersten beiden Werte beziehen sich auf Kultur und Medien, die letzten beiden auf den Theaterbereich.
Psychische Gesundheit von Künstler:innen
der Balletttänzer:innen berichten von Schlafproblemen
der Schauspieler:innen berichten von Angstzuständen
der Schauspieler:innen nutzten jemals Alkohol zur Bewältigung
der Musiker:innen berichten von Depressionssymptomen
der Schauspieler:innen berichten von Depressionssymptomen
der Tänzer:innen berichten von Depressionssymptomen
Quellen: Equity Mental Health Report (2022); Junge & Hauschild (2024); Actors’ Wellbeing Study (2015).
Quellen: Equity Mental Health Report (2022), Junge & Hauschild (2024), Actors’ Wellbeing Study (2015). Die Broschüre ordnet die einzelnen Prozentwerte nicht eindeutig den Primärquellen zu. Die Angaben werden deshalb als Broschürenwerte wiedergegeben, nicht als unabhängig verifizierte Prävalenzen für die gesamte Berufsgruppe. Symptome sind nicht mit klinischen Diagnosen gleichzusetzen.

Eine Ansprechperson.
Mitten im künstlerischen Prozess.
Ein Mental Health Coordinator (MHC) ist eine spezialisierte Fachkraft für psychische Gesundheit in künstlerischen Arbeitsprozessen. DramaCare verbindet psychologische und psychotherapeutische Expertise, Traumaarbeit und Krisenkompetenz mit dem Verständnis für den Kulturbetrieb.
Ein MHC begleitet regelmäßig oder projektbezogen: mit vertraulichen Einzelgesprächen, Supervision, kollegialer Beratung und Reflexionsangeboten. Er nimmt Belastungsdynamiken wahr und unterstützt bei passenden nächsten Schritten. Die Arbeit setzt früh an, bezieht Strukturen mit ein und steht Mitarbeitenden aller Ebenen offen. Als unabhängige Vertrauensperson agiert der MHC außerhalb innerbetrieblicher Hierarchien. Kontaktwege und Erreichbarkeit werden für die jeweilige Zusammenarbeit abgestimmt. Die Vertrauensfunktion ist Bestandteil der Mental Health Coordination. MHC ersetzt keine Psychotherapie.
Vertrauensperson im Theater.
Auch hinter dem Vorhang.
Unabhängig. Vertraulich. Fachlich eingebunden.
Im Rahmen der Mental Health Coordination bietet DramaCare eine unabhängige, vertrauliche Ansprechperson für Ensemble, künstlerische Teams, Technik, Verwaltung und Führung. Ob persönliche Belastungen, Spannungen in der Zusammenarbeit oder erlebte Grenzverletzungen: Hier ist Raum, Anliegen anzusprechen, sie einzuordnen und mögliche nächste Schritte zu besprechen.
Vertrauen schafft Zugang.
Fachkompetenz schafft Orientierung.
Erst einmal erzählen und sortieren dürfen. Ein Gespräch wird nicht automatisch zu einer formalen Beschwerde. Kontaktwege, Erreichbarkeit und die Grenzen der Vertraulichkeit werden vor Beginn der Zusammenarbeit transparent vereinbart.
Belastungen, Unsicherheiten und Spannungen können angesprochen werden, bevor sie sich verfestigen. Gemeinsam betrachten wir das Anliegen und den individuellen Unterstützungsbedarf.
Je nach Anliegen kommen Beratung, Gesprächsvorbereitung, Stabilisierung, Schutzwege oder die Vermittlung weiterer fachlicher Unterstützung infrage. Die betroffene Person wird in die Klärung einbezogen.
Bei DramaCare übernimmt der Mental Health Coordinator die Vertrauensfunktion. Prävention, Begleitung im Proben- und Spielbetrieb, Leadership-Support und Nachbereitung können im vereinbarten Rahmen daran anschließen.
Bei Mobbing, Diskriminierung, sexueller Belästigung oder anderen Grenzverletzungen stehen Schutz und Orientierung im Vordergrund. Solche Anliegen werden nicht automatisch als gleichberechtigter Konflikt behandelt. Vertrauliche Beratung, gesondert vereinbarte Konfliktmoderation und formale Beschwerdebearbeitung sind unterschiedliche Prozesse. Die formale Bearbeitung ist nicht automatisch Teil der Vertrauensfunktion.
Jede Phase hat
ihre eigenen Bedürfnisse.
Wählen Sie eine Phase. Öffnen Sie die Leistungen, die zu Ihrem Haus passen.
Ein starkes Fundament für mentale Gesundheit.
Vertrauliche Gespräche, Fragebögen und Reflexionsformate machen Belastungen, Ressourcen und Bedürfnisse sichtbar.
Klare Richtlinien, Kommunikationswege und Notfallprotokolle gemeinsam entwickeln.
Sensible Inhalte und mögliche Belastungen gemeinsam mit Regie, Dramaturgie und Ensemble früh betrachten.
Verantwortlichkeiten, Ansprechpersonen und geeignete Schutzmaßnahmen für die konkrete Produktion festlegen.
Zum gemeinsamen Start Erwartungen, Grenzen und hilfreiche Formen der Zusammenarbeit besprechen.
Leitungspersonen bei Rollenklärung, Kommunikation und dem Umgang mit Verantwortung begleiten.
Altersgerechte Abläufe und klare Meldestrukturen von Beginn an einplanen.
Psychische Sicherheit im kreativen Prozess.
Eine unabhängige Ansprechperson vor Ort – regelmäßig oder projektbezogen, für alle Ebenen.
Belastende Erfahrungen einordnen, Ressourcen aktivieren und die eigene Rolle reflektieren.
Spannungen ansprechbar machen und Gespräche konstruktiv begleiten.
Psychisch belastende Szenen einschätzen und geeignete Hinweise für Beteiligte und Publikum erarbeiten.
Pausen, Resets und bewusste Übergänge aus der Rolle in den eigenen Alltag integrieren.
Bei intimen Szenen psychologische Begleitung mit spezialisierten Intimacy Coordinators abstimmen.
Die unterschiedlichen Anforderungen der Berufsgruppen in Beratung und Begleitung berücksichtigen.
Stabilität, wenn Intensität auf Leistung trifft.
Eine vertrauliche Anlaufstelle für Belastung, Orientierung und persönlichen Gesprächsbedarf.
Frühe Belastungssignale erkennen und passende Entlastungsmöglichkeiten finden.
Bei akuter Überforderung und belastenden Ereignissen psychologisch begleiten und nächste Schritte klären.
Gespräche moderieren und Betroffene im Umgang mit Grenzverletzungen unterstützen.
Verantwortliche in schwierigen Situationen bei Einordnung, Kommunikation und Reflexion unterstützen.
Vertrauliche psychologische Unterstützung mit vorab abgestimmten Kontaktwegen und Erreichbarkeiten.
Wirkung über die Premiere hinaus.
Erfahrungen gemeinsam einordnen und Raum für individuelle wie strukturelle Rückmeldungen schaffen.
Welche Maßnahmen haben geholfen? Wo braucht es Anpassungen? Gemeinsam Schlussfolgerungen ziehen.
Belastende Situationen und die eigene professionelle Rolle im geschützten Rahmen reflektieren.
Erkenntnisse in Probenpläne, Leitlinien und zukünftige Produktionen übertragen.
Fortbildungsreihen, wiederkehrende Reflexionsräume und geschulte interne Ansprechpersonen aufbauen.

Wenn Kunst
an Grenzen geht.
Intensive Rollen können persönlich berühren. Wer Gewalt, Verlust oder Verzweiflung darstellt, braucht Raum für künstlerisches Erleben und die eigenen Grenzen – auch dann, wenn dieselbe Geschichte Abend für Abend gespielt wird.
DramaCare unterstützt Schauspieler:innen und andere Darstellende mit Vorbereitung, klaren Absprachen, bewussten Pausen und De-Roling. So wird der Mensch hinter der Rolle mitgedacht. Künstlerische Entscheidungen bleiben beim künstlerischen Team.
Mit Regie, Dramaturgie und Ensemble untersuchen wir mögliche Belastungen durch sensible Inhalte, Gewalt oder die Darstellung psychischer Erkrankungen.
Hinweise, Pausen nach schwierigen Szenen, Resets und begleitete Reflexion unterstützen einen bewussten Umgang.
Für intime Szenen arbeiten wir mit speziell geschulten Intimacy Coordinators zusammen. Sie können über DramaCare einzeln oder gemeinsam mit Mental Health Coordination gebucht werden.
Schutz ohne Zensur.

Vor der Szene
Sensible Inhalte besprechen, persönliche Grenzen klären und Unterstützung vereinbaren.
Mitten im Spiel
Belastungen wahrnehmen, Rückmeldungen ermöglichen und mit Nähe, Berührung und emotionaler Intensität bewusst umgehen.
Nach dem Applaus
Erfahrungen reflektieren, Abstand zur Rolle finden und den Übergang in den Alltag gestalten – mit De-Roling und individueller Begleitung.
Wenn es darauf ankommt:
Handeln mit System.
Krisenintervention
Persönliche Krisen, akute Überforderung oder belastende Ereignisse psychologisch auffangen und passende Unterstützung klären.
Konfliktmoderation
Spannungen einordnen, deeskalierende Gespräche ermöglichen und konstruktive Kommunikation fördern.
Psychische Grenzverletzungen
Betroffene unterstützen und gemeinsam mit Awareness-Teams und Intimacy Coordinators Präventions-, Melde- und Unterstützungsstrukturen entwickeln.
Stabilisierung
Orientierung geben, Ressourcen aktivieren und bei Bedarf an weitere Unterstützung vermitteln.
Ein Gespräch kann der erste Schritt sein.
Die Mental Support Hotline bietet Ensemblemitgliedern, Mitarbeitenden und Leitung einen vertraulichen Raum – für Stress, belastende Szenen, Konflikte oder einfach Gesprächsbedarf.
Kontaktwege und Erreichbarkeit werden vorab vereinbart. Kein 24/7-Angebot und kein Notruf.
Junge Talente.
Klare Verantwortung.
Kinder und Jugendliche sind mehr als Mitwirkende. Ihr Schutz, ihre Entwicklung und ihre seelische Gesundheit brauchen verlässliche Strukturen. DramaCare unterstützt Theater, Opernhäuser und Kulturproduktionen bei der fachlichen Schutzplanung – von der Rollen- und Szenenanalyse über Proben und Auftritte bis zum altersgerechten Rollenabschluss.
Die Perspektive des Kindes zählt.

Ein strukturierter Fragebogen erfasst Rolle, Inhalte, Proben- und Aufführungsbedingungen sowie mögliche Belastungen. Bei Filmeinspielern werden auch die Drehbedingungen berücksichtigt. Die fachliche Auswertung unterstützt die Priorisierung geeigneter Schutzmaßnahmen.
Wir betrachten nicht nur den eigenen Auftritt: Was sieht und hört das Kind im Probenraum, hinter der Bühne oder bei Filmeinspielern? Altersgerechte Erklärungen, Vorbereitung und wirksame Stopp-Signale werden mit Regie, Dramaturgie und Theaterpädagogik abgestimmt.
Ansprechpersonen, Pausen, Rückzugsmöglichkeiten sowie Melde- und Beschwerdewege werden für die konkrete Produktion geklärt. Auch kurzfristige Änderungen, Nähe, Distanz und Machtverhältnisse werden mitgedacht. Die Abläufe sollen für junge Mitwirkende verständlich sein.
Wir stimmen Erwartungen und Kommunikationswege mit Produktion, Eltern und Betreuung ab. Bezugspersonen werden für Stressreaktionen und Überforderung sensibilisiert. Die Perspektive, Bedürfnisse und Grenzen des Kindes bleiben dabei maßgeblich.
Bei sensiblen Inhalten kann psychologische Begleitung für junge Darstellende gezielt vereinbart werden – auch bei Drehtagen für Filmeinspieler. Umfang, Ansprechwege und Schnittstellen zur Betreuung werden vorab geklärt. Die MHC steht auch Kindern und Eltern als externe Vertrauensperson zur Verfügung.
Bewegung, bewusste Übergänge und Raum für Fragen unterstützen den Abschluss nach der Rollenarbeit. Entlastung und Nachbereitung werden passend zu Alter, Situation und individuellem Bedarf gestaltet.
Screening
Strukturierter Fragebogen
Auswertung
Fachliche Auswertung
Beratung
Gemeinsames Beratungsgespräch
Dokumentation
Schriftliche Empfehlungen
Unterschiedliche Rollen.
Passende Unterstützung.
Was diese Rolle fordert
Emotionale Rollenarbeit, Exponierung, körperliche Anforderungen und Leistungsdruck.
Wie wir unterstützen
Vertrauliche Gespräche, Stressbewältigung, De-Roling und emotionale Stabilisierung.
Was diese Rolle fordert
Enge Zeitpläne, logistische Komplexität und viele Schnittstellen hinter den Kulissen.
Wie wir unterstützen
Stressmanagement, klare Kommunikation und konstruktive Konfliktbearbeitung.
Was diese Rolle fordert
Verantwortung, Entscheidungsdruck, Hierarchien und die Balance zwischen künstlerischen und organisatorischen Anforderungen.
Wie wir unterstützen
Coaching, Supervision, Rollenklärung und Kommunikation mit Blick auf Machtstrukturen.
Was diese Rolle fordert
Altersgerechte Beteiligung, verlässliche Grenzen und verantwortliche Begleitung.
Wie wir unterstützen
Schutzkonzepte, De-Roling, verständliche Kommunikation und geschulte Begleitpersonen.
Workshops für Theater,
Tanz und Kultur.
Praxisnahe Formate für Ensemble, Technik, Leitung und Theaterpädagogik – auch für internationale Teams. Die Inhalte entstehen im Austausch mit Ihrem Haus und knüpfen an reale Situationen aus Proben und Vorstellungen an. Deutschlandweit vor Ort oder, je nach Format, digital.

Nähe und Distanz
Körperkontakt, persönliche Grenzen und professionelles Miteinander in Theater, Tanz und Kultur.
Für wen?
Ensemble, Tanzkompanien, Regie, Choreografie und künstlerische Leitung.
Was nehmen Sie mit?
Berührungsnormen reflektieren, Einvernehmen und Stoppsignale vereinbaren und wechselnde Tagesform berücksichtigen. Übungen helfen, Bedürfnisse auszusprechen und kulturelle Prägungen sowie Machtgefälle mitzudenken.
Workshop anfragenLeadership in Theater und Kultur
Gesund führen, Verantwortung übernehmen und Macht bewusst gestalten.
Für wen?
Intendanz, künstlerische Leitung, Regie, Choreografie und Teamleitungen.
Was nehmen Sie mit?
Die eigene Führungswirkung reflektieren, mentale Gesundheit im Team berücksichtigen und unter Druck klar kommunizieren. Im Fokus stehen Erwartungen, Feedback, professionelle Distanz und ein verantwortlicher Umgang mit Hierarchien.
Workshop anfragenKinder und Jugendliche im Kulturbetrieb begleiten und schützen
Altersgerechte Kommunikation, persönliche Grenzen und der Umgang mit anspruchsvollen Proben und Auftritten.
Für wen?
Regie, Theaterpädagogik, Betreuung und Produktionsverantwortliche.
Was nehmen Sie mit?
Bedürfnisse und Belastungssignale wahrnehmen, Mitbestimmung ermöglichen und sensible Szenen vorbereiten. Dazu kommen Pausen, Rückzugsmöglichkeiten, Ansprechwege, die Zusammenarbeit mit Eltern und altersgerechtes De-Roling.
Workshop anfragenStressbewältigung im Kulturbetrieb
Mit Probenstress, Zeitdruck und hohen Erwartungen umgehen.
Für wen?
Ensemble, Technik, Organisation, Verwaltung und Leitung.
Was nehmen Sie mit?
Eigene Stresssignale erkennen und praktische Techniken zur Stressregulation erproben. Arbeitsabläufe, Pausen und Teamabsprachen werden einbezogen, damit Entlastung auch im Arbeitsumfeld ansetzen kann.
Workshop anfragenKonflikte im Ensemble konstruktiv klären
Spannungen früh ansprechen und gemeinsam Lösungen entwickeln.
Für wen?
Ensembles, künstlerische Teams und Leitungsverantwortliche.
Was nehmen Sie mit?
Konfliktdynamiken erkennen, Perspektiven klären und nächste Schritte vereinbaren. Die Teilnehmenden unterscheiden zwischen moderierbaren Spannungen und Grenzverletzungen, bei denen Schutz und geeignete Ansprechwege Vorrang haben.
Workshop anfragenGesprächsführung und Feedback im Theater
Schwierige Themen ansprechen, Erwartungen klären und wertschätzend Rückmeldung geben.
Für wen?
Regie, Ensemble, Theaterpädagogik und Teamleitungen.
Was nehmen Sie mit?
Gespräche anhand eigener Praxissituationen vorbereiten: Beobachtung und Bewertung unterscheiden, Anliegen verständlich formulieren und mit emotionalen Reaktionen bewusst umgehen.
Workshop anfragenPsychologische Sicherheit im Ensemble
Eine Zusammenarbeit fördern, in der Fragen, Fehler und Grenzen angesprochen werden können.
Für wen?
Ensemble, künstlerische und technische Teams sowie Führungskräfte.
Was nehmen Sie mit?
Hürden für offene Rückmeldungen erkennen und konkrete Teamabsprachen entwickeln. Mentale Gesundheit, Vertrauen und achtsame Zusammenarbeit werden mit dem eigenen Probenalltag verbunden.
Workshop anfragenSelbstfürsorge und Burnout-Prävention
Eigene Belastungsgrenzen erkennen und Erholung im künstlerischen Alltag verankern.
Für wen?
Darstellende, freie Kulturschaffende und Mitarbeitende im Kulturbetrieb.
Was nehmen Sie mit?
Belastung und Erholung gemeinsam betrachten, Warnsignale ernst nehmen und persönliche Handlungsspielräume klären. Übungen zu Achtsamkeit und Abgrenzung ergänzen den Blick auf strukturelle Belastungen.
Workshop anfragenEmotional anspruchsvolle Rollen und Szenen
Mit intensiven Gefühlen, sensiblen Inhalten und persönlichen Berührungspunkten arbeiten.
Für wen?
Schauspieler:innen, Darstellende, Regie und Dramaturgie.
Was nehmen Sie mit?
Persönliche Grenzen und Unterstützungsbedarf besprechen, intensive Szenen vorbereiten und Pausen sowie Nachbereitung mitdenken. Künstlerische Entscheidungen bleiben beim künstlerischen Team.
Workshop anfragenDe-Roling – aus der Rolle zurück in den Alltag
Praktische Methoden für den bewussten Abschluss nach Proben und Vorstellungen.
Für wen?
Schauspieler:innen, Tänzer:innen, Sänger:innen und andere Darstellende.
Was nehmen Sie mit?
Körperliche und gedankliche Übergänge erproben, Rollenarbeit reflektieren und passende Abschlussrituale entwickeln. Die Methoden werden auf die Person und den künstlerischen Prozess abgestimmt.
Workshop anfragenPsychische Erkrankungen auf der Bühne darstellen
Figuren differenziert entwickeln und stereotype Darstellungen hinterfragen.
Für wen?
Schauspiel, Regie, Dramaturgie und Autor:innen.
Was nehmen Sie mit?
Fachliche Einordnung mit Rollenentwicklung verbinden, Sprache und Klischees reflektieren und dramaturgische Entscheidungen besprechen. Psychische Erkrankungen werden im Kontext der gesamten Figur betrachtet.
Workshop anfragenMobbing, Diskriminierung und Grenzverletzungen erkennen
Handlungsmöglichkeiten, Verantwortung und Unterstützungswege im Kulturbetrieb klären.
Für wen?
Alle Mitarbeitenden, Teams und Führungskräfte.
Was nehmen Sie mit?
Problematische Situationen anhand von Beispielen einordnen, Betroffene unterstützen und klare Ansprechwege kennen. Prävention und Schutz werden mit den bestehenden Strukturen des Hauses verbunden.
Workshop anfragenUmgang mit psychischen Krisen im Team
Belastungen ansprechen, erste Orientierung geben und professionelle Unterstützung einbeziehen.
Für wen?
Führungskräfte, Ensemble, Betreuung und Produktionsverantwortliche.
Was nehmen Sie mit?
Die eigene Rolle und ihre Grenzen klären, Gesprächssituationen üben und Unterstützung organisieren. Auch die Nachbereitung belastender Ereignisse und der Schutz der Unterstützenden werden berücksichtigt.
Workshop anfragenKollegiale Beratung und Supervision im Kulturbetrieb
Erfahrungen reflektieren und gemeinsam neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln.
Für wen?
Ensembles, Fachgruppen und Leitungsteams.
Was nehmen Sie mit?
Strukturierte Fallbesprechungen und kollegialen Austausch kennenlernen. Rollen, Zusammenarbeit und belastende Erfahrungen werden in einem vereinbarten, vertraulichen Rahmen reflektiert.
Workshop anfragenSchulung für Ansprech- und Vertrauenspersonen
Rollen, Gesprächsführung, Grenzen und Weitervermittlung klären.
Für wen?
Benannte interne Ansprechpersonen und Verantwortliche für Unterstützungswege.
Was nehmen Sie mit?
Anliegen aufnehmen, den eigenen Auftrag abgrenzen und passende nächste Schritte aufzeigen. Vertrauliche Beratung und formale Beschwerdebearbeitung werden unterschieden. Die externe Vertrauensfunktion von DramaCare bleibt Teil der Mental Health Coordination.
Workshop anfragenInternationale Teams im Kulturbetrieb
Kommunikation, kulturelle Prägungen und Zusammenarbeit in vielfältigen Ensembles.
Für wen?
Internationale Ensembles und Tanzkompanien, künstlerische Leitung, Regie und Produktionsverantwortliche.
Was nehmen Sie mit?
Unterschiedliche Erwartungen an Feedback, Hierarchie, Nähe und Distanz reflektieren. Gemeinsam entwickeln wir verständliche Absprachen, klären mögliche Missverständnisse und stärken die Zusammenarbeit über sprachliche und kulturelle Unterschiede hinweg. Workshop-Sprache und Rahmen werden vorab vereinbart.
Workshop anfragenSo kann Begleitung aussehen.
Beispielhafter Ablauf · individuell vereinbar
Belastungen, Ressourcen und sensible Inhalte gemeinsam betrachten.
Erwartungen, Kontaktwege und Verantwortlichkeiten miteinander klären.
Pausen und Übergänge bewusst in den Probenprozess einbauen.
Eine verlässliche Anlaufstelle in den Arbeitsalltag integrieren.
Gesprächsräume öffnen und passende nächste Schritte erarbeiten.
Erkenntnisse sichern und in kommende Produktionen übertragen.
Mentale Gesundheit ist ein Prozess.
Reflektieren
Was hat funktioniert? Wo entstanden Belastungen? Vertrauliche Feedbackrunden und Abschlussgespräche schaffen Raum für ehrliche Rückmeldungen.
Weiterentwickeln
Maßnahmen überprüfen, Strukturen verbessern und Erkenntnisse auf kommende Produktionen übertragen.
Verankern
Check-ins, Supervision und Fortbildungen in den Alltag einbinden. Geschulte interne Ansprechpersonen können die Kompetenz im Haus stärken.
Psychische Gesundheit ist auch
eine strukturelle Aufgabe.
DramaCare unterstützt Theater, Opernhäuser und Kulturinstitutionen bei der praktischen Umsetzung geeigneter Maßnahmen und Strukturen.
DramaCare unterstützt bei der praktischen Umsetzung geeigneter Maßnahmen und Strukturen. Das Angebot ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.
Die Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt auch psychische Belastungen bei der Arbeit. DramaCare unterstützt bei Analyse und geeigneten Maßnahmen.
Quelle ansehenArbeitszeiten, Pausen und Ruhephasen gehören zu einer verantwortlichen Arbeitsgestaltung. DramaCare bezieht diese strukturellen Bedingungen in die Begleitung ein.
Quelle ansehenDiskriminierungsschutz braucht verständliche Regeln und klare Zuständigkeiten. DramaCare unterstützt bei passenden Präventions- und Kommunikationsstrukturen.
Quelle ansehenDie Vorschriften der Unfallversicherungsträger konkretisieren Unfallverhütung und Gesundheitsschutz. Wir unterstützen bei der praktischen Einbettung geeigneter Maßnahmen.
Quelle ansehenBei der Beschäftigung von Kindern in Theater- und Musikaufführungen sind die Voraussetzungen für eine behördliche Ausnahme nach § 6 JArbSchG frühzeitig zu klären. Erforderliche Bewilligungen müssen vor Beginn vorliegen. Das Haus stimmt den konkreten Fall mit der zuständigen Behörde ab; DramaCare unterstützt die fachliche Schutzplanung.
Quelle ansehenDokumentation
Maßnahmen und Fortschritte nachvollziehbar erfassen; Berichte für interne Auswertung nach Vereinbarung.
Evaluation
Wirksamkeit und Passung von Maßnahmen gemeinsam betrachten und Anpassungen ableiten.
Organisationsentwicklung
Fürsorge, interne Kompetenz und bewährte Abläufe langfristig in Leitlinien und Alltag verankern.
Ihr + mit
DramaCare.
Gute Bedingungen für Menschen sind Teil professioneller Kulturarbeit. Gemeinsam richten wir die Begleitung auf das aus, was Ihr Haus tatsächlich braucht.
Klare Rollen und Ansprechwege können Abstimmung erleichtern und Reibungsverluste verringern.
Frühzeitige Unterstützung kann helfen, Überlastung und damit verbundene Ausfälle oder Verzögerungen zu reduzieren.
Ein stabiler, respektvoller Rahmen unterstützt Konzentration, Austausch und künstlerisches Arbeiten. Klare Kommunikation und verlässliche Strukturen schaffen Raum für kreative Ideen und gemeinsame Entwicklung.
Vertrauliche Begleitung und passende Entlastung schaffen Raum für individuelle Bedürfnisse.
Grenzen besprechen, Konflikte bearbeiten und Verantwortung gemeinsam gestalten.
Schutzmaßnahmen, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Abläufe unterstützen verantwortliches Handeln.
Ein sichtbarer, glaubwürdiger Umgang mit Fürsorge kann das Vertrauen in ein Haus stärken.
Erkenntnisse sichern und mentale Gesundheitskompetenz über einzelne Produktionen hinaus aufbauen.
Wie die Faktoren zusammenspielen
Psychologische Sicherheit
Anliegen können früher angesprochen werden.
Klare Zusammenarbeit
Rollen, Grenzen und Wege werden verständlich.
Kreativität
Ideen erhalten einen verlässlichen Raum.
Performance
Fokus und Handlungsfähigkeit werden gestärkt.
Fachliche Kompetenz.
Aus einer Hand.
DramaCare GmbH ist auf Mental Health Coordination und psychologische Unterstützung für Film, Fernsehen, Medien und Kultur spezialisiert. Unter der Leitung von Heike Dzaack-Crostewitz verbindet DramaCare psychologische Fachkompetenz mit dem Verständnis für kreative Arbeitsprozesse.
In unserem Team kommen Kenntnisse aus Psychologie, Psychotherapie, Traumaarbeit, Stressmanagement und Krisenintervention zusammen. Wir begleiten Theater, Opernhäuser, Tanzkompanien und Kulturinstitutionen deutschlandweit – vor Ort und digital, passend zu Ihrem Haus und Ihrer Produktion.
Eine zentrale Anlaufstelle
Ihr Haus erhält eine Ansprechperson für die Abstimmung und Organisation der vereinbarten Leistungen. Gemeinsam klären wir Bedarf, Maßnahmen, Zuständigkeiten und zeitlichen Rahmen.
Ein abgestimmtes Konzept
Bedarfs- und Risikoanalysen, Workshops, Leadership-Support, Einzelbegleitung, MHC, Mental Support Hotline und Nachbereitung lassen sich sinnvoll miteinander verbinden.
Passend zu Ihrem Haus
Teamstruktur, Spielplan, sensible Inhalte und vorhandene Ressourcen bestimmen den Bedarf. Einzelne Formate sind ebenso möglich wie eine Begleitung über mehrere Produktionsphasen.
Unterstützung für alle Beteiligten
Ensemble, Regie, Dramaturgie, Technik, Verwaltung und Führung können Unterstützung nutzen. Auch Menschen in Leitungspositionen brauchen Raum, um Verantwortung und schwierige Situationen zu reflektieren.
Unabhängig und vertraulich
Mental Health Coordination schafft eine fachliche Anlaufstelle außerhalb interner Hierarchien. Die organisatorische Abstimmung mit dem Haus und die Vertraulichkeit persönlicher Gespräche werden klar voneinander getrennt.
Von der Planung bis zur Nachbereitung
Prävention, Unterstützung in Proben und Spielbetrieb sowie Nachbereitung greifen ineinander. Die Vertrauensperson ist dabei Bestandteil der Mental Health Coordination.
Von der ersten Planung bis zur Nachbereitung: eine Ansprechperson für ein fachlich abgestimmtes Angebot.
Jedes Haus bringt eigene Voraussetzungen mit: Ensemblegröße, Proben- und Spielplan, sensible Inhalte, Arbeitsbedingungen und vorhandene Unterstützungsstrukturen unterscheiden sich. Auch der Bedarf kann sich im Verlauf einer Produktion verändern.
Deshalb veröffentlichen wir bewusst keine pauschalen Paketpreise. Wir stellen Leistungen so zusammen, dass sie zu den tatsächlichen Anforderungen Ihres Hauses passen.
In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam, welche Unterstützung sinnvoll ist. Auf dieser Grundlage erhalten Sie ein individuell abgestimmtes, transparent kalkuliertes Angebot mit klar beschriebenem Leistungsumfang, zeitlichem Rahmen und Honorar.
Ob ein vorbereitender Workshop, punktuelle Beratung oder eine Begleitung über mehrere Produktionsphasen: Umfang und Kosten werden vor der Beauftragung nachvollziehbar vereinbart. Einsätze vor Ort, digitale Formate, mögliche Reise- und Übernachtungskosten sowie spätere Ergänzungen stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Heike Dzaack-Crostewitz
Geschäftsführerin · zertifizierte Mental Health Coordinatorin
Heike Dzaack-Crostewitz verbindet über 15 Jahre Erfahrung in emotional herausfordernden Situationen mit einem klaren Anliegen: mentale Gesundheit in der Kulturarbeit selbstverständlich mitzudenken.
Expertise
Psychotherapie, Traumatherapie, Krisenintervention und Stressmanagement bilden die fachliche Grundlage ihrer Arbeit.
Mental Health Coordination
Als Gründerin und Geschäftsführerin von DramaCare begleitet sie mit ihrem Team Menschen, Produktionen und Institutionen.
Branchenentwicklung
Erste zertifizierte Mental Health Coordinatorin in Europa und Vorstandsmitglied der internationalen Association of Mental Health Coordinators.
Häufige Fragen.
Ein Mental Health Coordinator begleitet Menschen und Arbeitsprozesse in Theater, Oper und Tanz mit psychologischer Fachkompetenz. DramaCare verbindet Prävention, Unterstützung in Proben und Spielbetrieb sowie Nachbereitung. Die Vertrauensfunktion ist Teil dieser Mental Health Coordination.
Eine Vertrauensperson im Theater ist eine unabhängige, vertrauliche Ansprechperson für Ensemble, Technik, Verwaltung und Führung. Bei DramaCare übernimmt der Mental Health Coordinator diese Funktion im Rahmen der Mental Health Coordination. Er hört zu, hilft bei der Einordnung von Anliegen und bespricht mögliche nächste Schritte.
Bei DramaCare ist die Vertrauensfunktion Bestandteil der Mental Health Coordination. Die MHC umfasst darüber hinaus Prävention, Begleitung im Proben- und Spielbetrieb, Workshops, Unterstützung bei sensiblen Inhalten und Nachbereitung. Es handelt sich um einen fachlich abgestimmten Rahmen.
DramaCare stellt im Rahmen der MHC eine externe, fachlich unabhängige Ansprechperson außerhalb der internen Hierarchien. Auftrag, Kontaktwege, Erreichbarkeit und die Grenzen der Vertraulichkeit werden vorab transparent vereinbart.
Nein. Vertrauliche Beratung und die formale Bearbeitung von Beschwerden sind unterschiedliche Prozesse. Ein Gespräch eröffnet zunächst Raum für Orientierung. Auftrag, Handlungsmöglichkeiten und Grenzen der Vertraulichkeit werden transparent geklärt.
Zunächst werden Anliegen, Schutzbedarf und mögliche nächste Schritte vertraulich besprochen. Schutz und Orientierung haben Vorrang. Grenzverletzungen werden nicht automatisch als gleichberechtigter Konflikt behandelt; formale Beschwerden sind ein eigener Prozess.
Möglichst früh, idealerweise vor Beginn der Proben. Besonders sinnvoll ist die Einbindung bei sensiblen Stoffen, emotional anspruchsvollen Rollen, Kindern und Jugendlichen, internationalen Ensembles oder absehbar hoher Belastung. Ein Einstieg während einer laufenden Produktion kann ebenfalls besprochen werden.
DramaCare begleitet die Vorbereitung sensibler Szenen, persönliche Grenzklärung und den Umgang mit emotionalen Anforderungen. Pausen, Reflexion und De-Roling können Teil der vereinbarten Begleitung sein. Künstlerische Entscheidungen bleiben beim künstlerischen Team.
De-Roling bezeichnet den bewussten Übergang aus einer Rolle zurück in den persönlichen Alltag. Individuell passende körperliche und gedankliche Übungen sowie Abschlussrituale können diesen Übergang nach Proben oder Vorstellungen unterstützen.
Ein strukturierter Fragebogen erfasst Rolle, Inhalte, Proben- und Aufführungsbedingungen sowie mögliche Belastungen. Darauf folgen fachliche Auswertung, Beratung und schriftliche Empfehlungen. So lassen sich Schutzmaßnahmen und weiterer Unterstützungsbedarf frühzeitig klären.
Zu den Themen gehören Nähe und Distanz, Leadership, internationale Teams, Stressbewältigung, Konflikte, Feedback, psychologische Sicherheit, intensive Rollen und De-Roling. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Begleiten und Schützen von Kindern und Jugendlichen. Inhalte und Umfang werden auf Ihr Haus abgestimmt.
Der Workshop richtet sich an Regie, Theaterpädagogik, Betreuung und Produktionsverantwortliche. Er behandelt altersgerechte Kommunikation, Grenzen, sensible Szenen, Pausen, Ansprechwege, Zusammenarbeit mit Eltern und kindgerechten Rollenabschluss.
Nein. Mental Health Coordination ist eine arbeitsbezogene Begleitung zur Prävention, Orientierung und Unterstützung. Bei weitergehendem Bedarf kann die Vermittlung an passende fachliche Angebote besprochen werden.
Ja. DramaCare begleitet Theater, Opernhäuser, Tanzkompanien, freie Produktionen und Kulturinstitutionen in ganz Deutschland. Vor-Ort-Einsätze und digitale Begleitung werden passend zu Spielorten, Probenphasen und Teamanforderungen abgestimmt.
Ja. Internationale Ensembles und Tanzkompanien können bei Kommunikation, Zusammenarbeit und dem Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen unterstützt werden. Sprache, kulturelle Prägungen, Nähe und Distanz sowie Hierarchien werden mitgedacht. Arbeitssprache und Umfang stimmen wir vorab ab.
Ja. Einzelne Workshops, Coaching, Supervision oder punktuelle Beratung können passend zum Bedarf vereinbart werden. Die externe Vertrauensperson von DramaCare ist dabei immer Teil der Mental Health Coordination.
Die Kosten richten sich nach Leistungsumfang, Einsatzdauer, Teamgröße, Vorbereitung und dem vereinbarten Format. Nach einem ersten Gespräch erhalten Sie ein transparent kalkuliertes Angebot. Honorare, mögliche Reise- und Übernachtungskosten sowie Ergänzungen werden vor der Beauftragung abgestimmt.
Ja. Vor-Ort-Termine können mit digitalen Gesprächen, Supervision oder weiteren vereinbarten Supportformaten verbunden werden. Welche Kombination sinnvoll ist, richtet sich nach Ihrem Anliegen, dem Probenplan und den Bedürfnissen der Beteiligten.
Sie schildern uns Ihr Vorhaben, die beteiligten Teams, den Zeitrahmen und mögliche Herausforderungen. Gemeinsam klären wir Bedarf, passende Leistungen und Ansprechwege. Auf dieser Grundlage erhalten Sie ein individuelles Angebot mit klar beschriebenem Umfang.
Lassen Sie uns über
Ihr Haus sprechen.
Ihr Ensemble. Ihre Produktion. Ihre tatsächlichen Anforderungen. Wir begleiten Theater, Oper, Tanz und Kultur deutschlandweit. Jede Zusammenarbeit beginnt mit einem persönlichen Gespräch über die Menschen und Strukturen vor Ort.
DramaCare GmbHEhrensteinstraße 24
04105 Leipzig
